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Renate Deniffel

1. Warum kandidieren Sie für den Bezirkstag?
Den Bezirkstag sehe ich für mich als ideales politisches Aufgabenfeld. Hier gilt es ganz besonders soziale und kulturelle Belange zum Wohl der Menschen zu verwirklichen und dabei die notwendigen ökonomischen Aspekte im Blick zu behalten. Beides Bereiche in denen ich beheimatet bin.


2. Was möchten Sie in den nächsten fünf Jahren, sofern Sie gewählt werden, für junge Menschen im Bezirk Schwaben erreichen?
Ein ganz konkreter Wunsch ist es mir, mehr Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Behinderung zu schaffen und in der Gesellschaft mehr Sensibilität für Menschen mit Behinderung zu erzielen.


3. Welche Rolle spielen für Sie die Tätigkeiten der schwäbischen  Jugendverbände und des Bezirksjugendring Schwaben?
Eine ganz entscheidend wichtige Rolle. Eine gute Struktur bietet Jugendverbänden vor Ort die Chance zum Überleben durch vielfältige Angebote der Unterstützung.


4. Waren Sie selbst in der Jugendarbeit (bzw. in der Evangelischen Jugend) aktiv und wenn ja  welche Erfahrungen haben Sie aus diesem Engagement mitgenommen?
Ja, ich war in der Katholischen Landjugendbewegung und der Jungen Union aktiv. Noch heute unterstüzte ich die Jugendarbeit in der Pfarrei. Die Mitarbeit in Jugendverbänden sehe ich als ideales Betätigungsfeld um Erfahrungen in vielfältiger Weise zu sammeln. Ich konnte dort viel lernen. Z. B.  wurde Stellung bezogen, heikle Themen wurden öffentlich angesprochen, Veranstaltungen organisiert und durchgeführt, Teamarbeit erlernt und Freundschaften geschlossen.


5. Welche Rollen spielen christliche Werte bei Ihren politischen Entscheidungen?
In allen Lebensbereichen richte ich mein Denken und Handeln danach aus. Ich bin praktizierende Katholikin.

Du hast noch Fragen?
 Dann schreib Renate Deniffel eine eMail!

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Direktkandidatin Kempten, Oberallgäu
Listenkandidat Platz 17

Industriefachwirtin, Hausfrau
verheiratet, 3 Kinder